top of page


Seit 2021 ist ARMANO mit seinem Soloprojekt unterwegs – begleitet von seiner Gitarre bewegt er sich irgendwo zwischen Blues, Country und Americana und bringt so den Sound des amerikanischen Südens und Mittleren Westens direkt auf die Bühne. Nach drei EPs und unzähligen Konzerten, unter anderem im Vorprogramm von Jake La Botz, Bob Wayne und Scott H. Biram, erscheint 2026 sein neues Album I HATE TO LEAVE. Neben seiner Soloarbeit ist ARMANO Sänger der Bamberger Bands Oporto und The See See Riders, mit denen er auch international tourte – zuletzt in den USA und Kroatien.
Pressestimmen über "I HATE TO LEAVE"
"Tiefenentspannter zeitloser Folk-Blues und Country-Groove ohne jeglichen Spannungsabfall im Vortrag, so augenscheinlich der grundlegende Ansatz der feinen Songsammlung – paradox und doch ohne Abstriche funktionierend, und damit allein schon eine Kunst für sich. Dem versierten, mit vielen wenn nicht allen Wassern gewaschenen Gitarristen und sonoren Sänger Armano steht mit Drummer Jens Kussmann und Basser Andreas Arneth eine unaufgeregte Rhythmus-Sektion zur Seite, die lässig swingend die satten Licks, die griffigen Riffs, das filigrane Picking auf den sechs Saiten der Halbakustischen und den Blues der alten Seelen in der Stimme des Bandleaders flankiert."
Gerhard Emmer - Kulturforum

Pressestimmen über "When The Clock Strikes 4"
"In seinem Opener When The Clock Strikes 4 zieht einen der Gitarrist und Sänger Armano mit seinem strähnigen und bissigem Gesang sofort auf die richtige Seite. Man kann sich gemütlich zurücklehnen, die Augen schließen und sich in eine Bar im Mittleren Westen Amerikas hineinträumen. Irgendwo verloren in Colorado, Montana oder Texas, kurz nach Feierabend [...] Armano zeigt mit seinem reduziertem Blues dem Mainstream den Mittelfinger, treibt sich mit dem rappelnden Taste Your Sweat selbst an. Schöne Gitarrenmomente und Melodien inbegriffen."
Aus einer Rezension der Bluesnews Ausgabe 110

Pressestimmen über "5 Miles Down The Dirt Road"
"Die Songs verbreiten mit Rock`n`Roll und leichten Rockabilly- sowie Blueselementen viel 50er-/60er-Jahre-Flair. Die von Andreas Arneth abgemischten Titel klingen zudem rau und ungeschliffen, was sie ungemein sympathisch macht."
Aus einer Rezension der Bluesnews Ausgabe 107

THE SEE SEE RIDERS bei der
International Blues Challenge in Memphis 2025

THE SEE SEE RIDERS bei der
European Blues Challenge
in Split 2026

bottom of page




